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Also ihr wisse ja hoffentlich was Gruselgeschichten sin odda?Ich hoff die Storys gefalle euch!

Das geheimnisvolle Klopfen

Ein Liebespärle,Anna und Patrick,wollte ein Wochenende in eine Hütte im Wald allein für sich verbringen.Da die Hütte aber sehr klein ist,gab es dort nichts Anderes als eine Koch-und Schlafstelle.Wenn man sich waschen oder auf das Klo gehen will,muss man ein Stück von der Hütte entfernt zu einer Quelle gehen.

Um Mitternacht lagen die Beiden im Schlafsack,kuschelten miteinander und lauschten die Songs,die aus dem mitgebrachten Radio ertönten.Plötzlich stoppte das Lied,das die Beiden gerade hörten und ein Nachrichtensprecher meldete sich:

,,Der Serienmörder ist aus dem Gefängnis geflohen!Er hatte schon acht Frauen und drei Männer umgebracht.Dabei wendet er immer eine besondere Technik an-er hackte ihnen das Kopf ab und brach es dann entzwei,wie er das macht weiß bis jetzt noch keiner so genau.Man hat ihn zuletzt am Waldrand in Hinterhausen gesehen.Vermutlich ist er in den Wald geflüchtet,also aufgepasst,wer ihn sieht oder irgendein Verdacht auf sein Versteck hat,bitte melden!Die Belohnung beträgt..."

Anna schaltete den Radio aus.Sie flüsterte mit zittriger Stimme:,,Patrick,ich hab Angst!",,Ach du brauchst doch keine Angst zu haben Schatz!",,Aber wir sind in einem Wald...und ausgerechnet auch noch in Hinterhausen!",,In Hinterhausen gibt es viele Wälder,also ist die Wahrscheinlichkeit,dass er hier ist sehr gering."Er streichelte Anna.Sie hörte nicht auf zu zittern und erwiderte:,,Ich hab aber trotzdem Angst!Du musst die ganze Nacht hier bei mir bleiben!",,Schon gut!Ich geh jetz noch schnell aufs Klo,dann werd ich die ganze Zeit bei dir bleiben,ja?",,Nein!Dann will ich mit!Ich kann nicht allein hier bleiben!",,Ich komm ja gleich wieder.Die paar Minütle kannst du auch noch aushalten,Schatz!",,Na gut...beeil dich aber!"

So ging Patrick zu der Quelle und Anna verschloss alle Türen und Fenstern der Hütte von innen ab.Doch da es dunkel war und Patrick vor Eile seine Taschenlampe vergessen hatte,konnte er sich nur langsam vorantasten und Anna wartete schon ganz ungeduldig.

Nach ca.eine Stunde kam Patrick immer noch nicht zurück und sie wollte schon das Radio wieder anschalten um sich abzulenken,als sie plötzlich klopfende Geräusche hörte.Sie durchsuchte das ganze Haus,entdeckte aber gar nichts,das diese klopfende Geräusche erzeugen könnte...

Das Klopfen wurde immer lauter und sie bekam Panik.Sie versuchte sich zu beruhigen,doch das ging nicht.In ihrem Kopf war nur noch ein wildes Hämmern.Anna suchte ihr Handy um die Polizei anzurufen,doch sie wusste nicht mehr wo sie es zuletzt hingelegt hatte.

Die Geräusche wurden immer lauter und schließlich hörten sie für eine Weile auf,doch Anna war so durcheinander,dass sie schon bei jeden auch nur kleinsten Geräusch erschrak.

Plötzlich kam das Klopfen wieder,und zwar vom Richtung Tür.Anna näherte sich der Tür und sah eine Gestalt am Fenster vorbeihuschen!Sie schlich sich an das Fenster und schrie auf!

Direkt vor ihrem Gesicht stand der Mörder mit dem Kopf von ihrem Freund!Er grinste sie an und klopfte mit dem blutverschmierten Kopf bis es entzwei brach...

Die schwarzen Rosen   

Es war einmal eine Frau, die hatte drei Töchter. Alle drei waren schwer krank, und der Arzt sagte, die erste Tochter hätte noch eine Woche zu leben, die zweite zwei und die dritte drei Wochen.        

Nach sechs Tagen bat die älteste Tochter die Mutter, eine rote Rose an ihr Bett zu stellen, bevor sie sterben musste. Die Mutter ging in einen Blumenladen und bat die Verkäuferin um eine rote Rose. Die Verkäuferin sagte: "Leider haben wir keine roten Rosen mehr, doch wir können ihnen noch eine schwarze anbieten!"

Die Mutter nahm die schwarze Rose und stellte sie abends an das Bett der Tochter. Daraufhin fragte das Mädchen die Mutter, warum sie keine rote Rose gekauft hätte. "Sie hatten nur noch schwarze Rosen, es tut mir Leid..." Das Mädchen erwiderte: "Ich spüre, diese Rose wird Unglück über mich bringen."

Am nächsten Morgen fand die Mutter das Mädchen tot im Bett vor. Als wieder eine Woche vergangen war, verlangte auch die zweite Tochter nach einer roten Rose, und wieder gab es nur schwarze.

Auch diese Tochter fragte die Mutter, warum sie keine rote Rose bekam, und wiederum antwortete die Mutter, sie hätten nur noch schwarze gehabt. Auch diese Tochter erwiderte, dass sie ein nahendes Unglück spüre. Am nächsten Morgen lag das Mädchen wie ihre ältere Schwester tot im Bett. Der Mutter graute es vor der kommenden Woche, und jeder Tag wurde zur Qual. Die schwarzen Rosen kamen der Mutter nicht geheuer vor.

Als wieder sechs Tage vergangen waren, merkte auch die jüngste Tochter, dass ihr Ende nahte und bat die Mutter um eine rote Rose. Die Verkäuferin hatte immer noch keine roten Rosen nachbestellt, und der Mutter blieb nichts anderes übrig, als eine schwarze zu kaufen.

Das Mädchen spürte, genau wie ihre Schwestern, dass die Rose ein schlechtes Omen war, doch in dieser Nacht bewachte die Mutter ihr Kind mit einem Küchenmesser in der Hand und Angst in den Knochen.

Als sie den Glockenturm um Mitternacht läuten hörte und der letzte Schlag verhallt war, kamen zwei Hände aus der Rose. Sie schienen aus Rauch zu sein und legten sich um den Hals des Mädchens. Erschrocken packte die Mutter das zuvor abgelegte Küchenmesser und hackte die rechte Rauchhand ab. Daraufhin zogen sich die Klauen zurück, und das Mädchen lebte am nächsten Morgen noch.

Vier Wochen später ging die Mutter in den Blumenladen, um einen schönen Geburtstagsstrauß für eine Freundin zu kaufen. Sie bemerkte, dass die Verkäuferin einen Verband um die rechte Hand trug...

Der blutiger Daumen              

Es war an jenem Dienstagabend, an dem die Eltern der kleinen Susanna immer in die Oper gingen. Sie war zwar nicht ganz alleine, da ihre große Schwester in einer Wohnung im Haus wohnte. Trotzdem fühlte sie sich nicht wohl bei dem Gedanken, dass ihre Eltern erst sehr spät nach Hause kommen würden. 

Susanna erwartete den Anruf ihrer Freundin, damit sie mit ihr am Telefon wenigstens einen Teil der Zeit totschlagen konnte, bei dem sie auf ihre Eltern wartete. 

Sogleich klingelte auch das Telefon und Susanna nahm den Hörer ab. „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen! Ich stehe in 10 Minuten vor deiner Haustür“, rief jemand ins Telefon. Erschrocken knallte Susanna den Hörer auf. Sie verzog sich ins Bett und schaltete den Fernseher ein. 

Abermals läutete das Telefon und wieder sagt eine Stimme am anderen Ende der Leitung: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen! Ich stehe in fünf Minuten vor deiner Haustür.“ Susanne fing an zu schreien und zog die Bettdecke über den Kopf. Niemals in ihrem Leben wünschte sie sich mehr, dass ihre Eltern wieder zu Hause wären. 

Und da passierte es. Die Haustür klingelte. Susanne ignorierte die Klingel und stellte den Fernseher lauter. Da klingelte es abermals und wieder und wieder, als ob die Klingel niemals aufhören würde. 

Susanna vermutete, dass ihre Eltern den Hausschlüssel vergessen hatten, schließlich war es mittlerweile fast 23 Uhr und die Oper war längst zu Ende. 

Also beschloss sie, die Tür zu öffnen. Doch als die Tür sich einen Spalt öffnete erkannte sie ihn. Einen Mann mit dunklen Haaren und einem nass geregneten grauen Mantel. Er hielt Susanna seinen blutüberströmten Daumen entgegen und grinste. 

Susanna reagierte panisch und wollte die Tür zuknallen, doch der unbekannte Fremde hatte schon den Fuß zwischen die Tür gestellt. 

Was dann passierte kam für Susanna sehr unerwartet. „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen!“, sagte der Fremde „Hast du ein Pflaster für mich?“
 

Der Mann mit den weißen Haaren

Letzte Woche war ich in der Stadt unterwegs und ging in ein Café. Schon als ich es betrat, fiel mir an einem Tisch ein junger Mann auf, der etwa so alt war wie ich, der aber schneeweißes Haar hatte. Da alle Tische besetzt waren fragte ich ihn, ob ich mich zu ihm setzen dürfe. Er hatte nichts dagegen und so bestellte ich mir einen Kaffee.

Immer wieder schaute ich zu ihm hinüber und als er fragend zurückschaute, deutete ich auf seine Haare und wollte wissen, warum sie so weiß sind. Er blickte mich lange, prüfend an und begann schließlich zu erzählen:

Als Kind lebte ich in einem kleinen Ort, weit entfernt von der Stadt. Mit vier Freunden gründete ich eine Bande und von diesem Tag an waren wir unzertrennlich.
Irgendwann zog ein Junge mit seiner Mutter in unser Dorf. Nach ein paar Wochen sprach er uns in der Schule an und fragte, ob er in unsere Bande aufgenommen werden könnte. Ich beratschlagte mich mit meinen Freunden und wir beschlossen, dass er eine Mutprobe ablegen müsse.
In unserem Ort gab es ein altes, verfallenes Haus, das schon seit Jahren nicht mehr bewohnt war. Wir nannten es das Spukhaus, weil es so unheimlich und geheimnisvoll aussah. Wir verabredeten, dass der Neue sich beim nächsten Neumond zur Geisterstunde mit einer Kerze in das Haus schleichen und die Kerze in das oberste Fenster stellen sollte.

Der Junge erklärte sich dazu bereit und so trafen wir uns ein paar Nächte später alle vor dem Spukhaus. Der Junge zündete seine Kerze an und betrat, gerade als die Kirchturmuhr zwölf Uhr schlug, das Haus. Dann war es dunkel und wir warteten gespannt vor dem Haus.
Es dauerte eine ganze Weile, bis wir am obersten Fenster einen schwachen Lichtschein ausmachen konnten. Im flackernden Licht der Kerze erkannten wir das bleiche und angsterfüllte Gesicht des Jungen. Dann wurde es wieder dunkel.

Plötzlich schlugen Flammen aus einem Fenster und erfassten in Windeseile das ganze Haus. Wir bekamen schreckliche Angst und rannten hastig nach Hause. Am nächsten Tag, nachdem wir alle kaum geschlafen hatten, erfuhren wir, dass das alte Haus komplett abgebrannt war und in den Trümmern fand man die Leiche des Jungen.
Meine Freunde weigerten sich, zur Beerdigung des Jungen zu gehen, aber ich fühlte mich furchtbar schuldig und fand es sei meine Pflicht, ihm die letzte Ehre zu erweisen. Nur wenige Menschen standen an seinem Grab und ich dachte die ganze Zeit über daran, dass er bloß Freunde hatte finden wollen.

Als die Zeremonie vorbei war, drehte sich die Mutter des Jungen zu mir um, sah mir tief in die Augen und sagte leise: "Du bist Schuld am Tod meines Jungen! An Deinem 25. Geburtstag sollst Du weißes Haar bekommen und wahnsinnig werden!"

Der weißhaarige Mann blickte mich nun wieder direkt an und als wolle er mich um Vergebung bitten, sprach er mit leiser Stimme: „Heute ist mein 25. Geburtstag…“
Dann ertönte nur noch ein Schrei!

Christina Aguilera- Hurt



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